Mehrere Ansichten von den Vorbereitungen für die 10. Test eines vier Düse (Vierstaber) Rakete bei Klaus Riedel's Farm in Deutschland. Auftanken der Rakete. Ein junger Mann mit Stücken von der Rakete explodiert, dass während der Prüfung. Wechseln zu einem anderen Test, den ersten Test der Vierstabers Raketen,auf Lindwerder Insel im See Tegel, Berlin, am 14. Juli 1933. Die Rakete einrichten für Start und betankt wird. Tegeler Sees im Hintergrund. Menschen versammelt um es beim Tanken. Dichte Wolken Kondensation rund um die Rakete. Die Rakete gestartet wird und steigt hoch in den Himmel vor dem Absturz in die See mit einem Splash. Anzeigen der Rakete kopfüber im seichten Wasser des Sees.
Am 30. Januar 1933 feiern die Massen in Berlin ihren neuen Kanzler und ihre Regierung. Vor dem Hotel Kaiserhof in Berlin umzingeln deutsche Menschen ein Auto mit Adolf Hitler. Bürger versammeln sich um die Statue von General Leopold I. auf dem Wilhelm Platz. Die Szene verschiebt sich auf den neu ernannten Bundeskanzler Hitler mit seinem Kabinett. Man sieht ihn im Gespräch mit dem ehemaligen Kanzler Franz von Papen zu seiner Linken und Hermann Göring zu seiner Rechten. Hinter Papen steht Alfred Hugenberg, Vorsitzender der Deutschen Volkspartei (DNVP). Als nächstes erscheint ein Schiefer, der besagt, dass die Nationale Jugend am Abend den gealterten deutschen Präsidenten (Hindenburg) und ihren neuen Kanzler mit einer Fackelparade ehrt. Blick auf Hitler aus einem Fenster im Kanzleramt. (Anmerkung: Die Fackelparade bestand hauptsächlich aus Nazi-Sturmtruppen, alias Sturmabteilung -SA, und SS-Truppen, wobei einige organisierte Jugendliche teilnahmen.)
Die Verbrennung der Bücher am 10. Mai 1933 von deutschen Soldaten. Deutsche SA (Sturmtruppen) und Mitglieder der Hitlerjugend brennen Bücher und andere Werke als "Un-German". Reich der Propagandaminister Joseph Goebbels eine Rede hält an Hitler Jugend, nach dem Die Versammlung tritt in einer patriotischen Song.
NS-Propaganda pries den Anstieg der NSDAP-Mitglieder von 11,55 Millionen im Jahr 1933 auf 15,7 Millionen im Jahr 1936. Die Remilitarisierung Deutschlands im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs. Mobilisierte deutsche Truppen rücken in die entmilitarisierte Zone des Rheinlands ein und besetzen, wie die Schiefertafel nahelegt, ihre alte Garnison dort wieder. Triumphale Szenen zeigen deutsche Soldaten, die unter dem Jubel der Bevölkerung in Frankfurt, Karlsruhe und Köln einmarschieren. Hitler, Göring und andere fahren in einem offenen Wagen, während ihnen in Berlin die Menge zujubelt. Hitler nimmt von einem Balkon aus eine Fackelparade von SA- und SS-Truppen ab. Ein kurzer Blick auf Hermann Göring in Zivilkleidung. Euphorisierende Menschenmengen begrüßen Hitler am Heldengedenktag, dem 7. März 1936, dem Tag, an dem er den Einmarsch deutscher Truppen ins Rheinland befahl.
Boykott gegen deutsche Juden. Nazis-Plakate jüdische Geschäfte in Berlin. Leute auf der Straße. Sie halten an Geschäften auf dem Bürgersteig und schauen hinein. Der Stern von David und Jude, geschrieben auf jüdischen Schaufenstern. Kinder sehen zu, wie Nazi Schutzstaffel (SS) oder Sturmabteilung (SA) alias „Stormtroopers“ und „Brownshirts“ Poster an Wänden und Schaufenstern aufhängen. Ein nazideutscher Brownshirt-Soldat vor einer Ladentür. Antijüdische Plakate an Tür und Fenster. Die Leute gehen auf dem Bürgersteig vorbei.
Der Beginn des von den Nazis angestoßenen Boykotts jüdischer Geschäfte in Deutschland. Antijüdische Propagandarufe rufen die Menschenmengen auf den Straßen Berlins auf. Soldaten der Sturmabteilung (SA) in Lastwagen und Autos. Sie rufen antijüdische Parolen. Soldaten halten die Nazi-Fahne. Auf ihre Fahrzeuge ist das Hakenkreuz gemalt. Sympathisanten auf Fahrrädern folgen ihrem Lastwagen. Fußgänger, die sich auf den Gehwegen drängen, beobachten das Ganze. Zwei SA-Soldaten bewachen den Eingang eines Ladens. Sie zeigen ein großes Schild mit der Aufschrift „Die jüdischen Besitzer dieses Ladens (5 PS Laden) sind Ungeziefer“ und anderen abfälligen Bemerkungen. Es identifiziert den Besitzer als den Juden Katban Schmidt. Der Davidstern und das Wort „Juden“ sind auf die Fenster jüdischer Geschäfte gemalt. Antijüdische Plakate und Schilder an Ladentüren und -fenstern. Auf einem Plakat in Deutsch und Englisch steht: „Deutsche, wehrt euch gegen die jüdische Gräuelpropaganda. Kauft nur in deutschen Geschäften ein.“