Der Film beginnt mit einem Armeelaster voller Viet-Minh-Soldaten, der im Dezember 1946 während der Schlacht um Hanoi (Indochina, Vietnam) durch eine Straße fährt (Anfang des Ersten Indochinakriegs). Anschließend sieht man französische Soldaten mit Baretts in Verteidigungsstellungen an einem Hafen. Im Hintergrund explodieren Bomben eines Viet-Minh-Angriffs und erzeugen schwarzen Rauch, während Zivilisten aus dem Gebiet fliehen und Viet-Minh-Truppen in Hanoi vorrücken und Stellungen beziehen. Man sieht Zivilisten, die sich hinter Bäumen, unter Autos und anderen Schutzmöglichkeiten ducken, während im Hintergrund schwarze Rauchwolken aufsteigen. Weitere Szenen zeigen flüchtende Zivilisten. Ein Mann mit zwei kleinen Kindern rennt an einem Gebäude mit dem Schild „Chi-Thành“ vorbei (was auf das Straßenviertel Duong Chi Thanh in Hanoi hinweist). Im Hintergrund wütet ein Feuer. Viet-Minh-Truppen beziehen Verteidigungsstellungen hinter einer Mauer. Auf einer von Bäumen gesäumten Allee herrscht reges Treiben. Ein Polizeiwagen mit französischer und vietnamesischer Kennzeichnung fährt eine Straße entlang, über der eine Flagge des Roten Kreuzes weht. Ein verletzter Jugendlicher liegt auf dem Bürgersteig, neben ihm ein anderer Teenager. Eine Krankenschwester in weißer Kleidung weist Männer an, die einen Verwundeten auf einer Trage transportieren. Im Hintergrund ist ein Jeep mit dem Schriftzug „Trung Liet“ auf der Motorhaube zu sehen (eine Bezeichnung für den Hanoier Stadtteil Trung Liệt). Eine provisorische Erste-Hilfe-Station ist im Freien eingerichtet. Rauch von Bränden verdeckt einen Teil der Szene.