Folgen der deutschen Bombardierung Warschaus während der Invasion Polens durch Deutschland. Zerstörte und beschädigte Gebäude in Wohngebieten. Schutt liegt auf der Straße. Zivilisten gehen vor den zerstörten Gebäuden. Balkone der beschädigten Gebäude. Autoverkehr auf der Straße.
Weite Ansichten des deutschen Schulschiffs SMS Schleswig-Holstein bei seiner Einfahrt in die polnische Hafenstadt Danzig (Gdansk), womit die deutsche Invasion Polens im Zweiten Weltkrieg begann. Das Schlachtschiff der Deutschland-Klasse war seit dem 25. August unter dem Vorwand eines zeremoniellen Besuchs in der Nähe des Hafens stationiert, doch 225 deutsche Soldaten versteckten sich unter Deck. Am Morgen des 1. September feuert das Schlachtschiff auf das befestigte polnische Munitionsdepot auf der Halbinsel Westerplatte, die ersten Schüsse des Zweiten Weltkriegs. Ansichten an Bord der Schleswig-Holstein von deutschen Matrosen, die mit Gewehren schießen, und Kapitän Gustav Kleikamp, der durch ein Fernglas zusieht. Nach dem Bombardement weht eine weiße polnische Kapitulationsflagge an einem Gebäude an Land. Ein Halbinselschild „Westerplatte“ und die zerstörten Mauern der Festung Westerplatte sind von Bord eines Bootes im Hafen von Danzig zu sehen. Deutsche und polnische Offiziere besprechen die Kapitulationsbedingungen. Deutsche Soldaten verteilen Zigaretten an kampfmüde Kriegsgefangene der polnischen Marine.
Eine Szene vom Beginn der Invasion Polens im Zweiten Weltkrieg. Eine einzige weite, bewegte Aufnahme einer großen Formation deutscher Armeetruppen, die durch die polnische Stadt Chorzow (deutscher Name Königshütte) marschieren, die an Deutschland grenzt. Die Straße ist voll mit Zivilisten, Männern, Frauen und Kindern, die ihre Hände heben und jubeln, einige mit Nazigruß, um die deutschen Soldaten willkommen zu heißen, weil sich viele Bürger dieser Gegend als Halbdeutsche oder „Volksdeutsche“ betrachteten. Ein paar Soldaten an der Spitze der Kolonne sind lächelnd zu sehen, während sie sich ihren Weg durch die jubelnde Menge bahnen.
Während der deutschen Invasion in Polen im Zweiten Weltkrieg kapituliert die polnische Stadt Gdynia vor der deutschen Besatzung. Man sieht eine Hauptstraße mit herumlaufenden deutschen Soldaten. Eine Aufnahme aus einem fahrenden Auto zeigt junge Zivilisten, die am Straßenrand stehen. Ein Plakat an einer Wand fordert die polnischen Bürger in polnischer Sprache auf, den Kampf nicht aufzugeben, und besagt, dass polnische Truppen kommen werden, um Gdynia zu verteidigen. Der Bürgermeister von Gdynia bespricht die Kapitulationsbedingungen mit dem Befehlshaber der deutschen Streitkräfte. Bewaffnete deutsche Soldaten bewachen einen großen Vorrat an Säcken. Männliche Zivilisten gehen durch die Straßen von Gdynia. Eine Aufnahme aus großer Höhe zeigt deutsche Truppen, die durch die Straßen marschieren, während andere Soldaten abseits stehen. Bewaffnete Soldaten gehen an einem Erdwall vorbei, aus dem Stahlträger ragen. Deutsche Panzer und Truppen ziehen durch die Straßen, während besorgt aussehende Zivilisten zuschauen. In der Bucht von Danzig suchen in der Ferne deutsche Boote nach Minen ab.
Zerstörte Häuserblocks und Trümmer im Warschauer Ghetto während des Zweiten Weltkriegs. Ein Mann schreibt „WAWER“ auf den Bürgersteig als Anspielung auf das Massaker an 107 polnischen Zivilisten durch deutsche Truppen im Jahr 1939 in Wawer, in der Nähe von Warschau. Frauen legen Blumen auf dem Bürgersteig nieder, um der Opfer in Wawer zu gedenken. Polnische Graffiti auf dem Bürgersteig mit dem Symbol des polnischen Untergrundstaates PW. Polnische Männer spielen mit einer an einer Wand hängenden Papiermarionette mit einer Adolf-Hitler-Karikatur. Polnische Männer ziehen eine Adolf-Hitler-Karikaturpuppe in effigie an einem Laternenpfahl hoch. Unter der Straßenlaterne befinden sich Graffiti-Wörter in deutscher Sprache.
Der Inspekteur der deutschen Luftwaffe, Hermann Göring, rühmt die Fähigkeiten und den Beitrag der Luftwaffe zu den deutschen Eroberungen und erwähnt dabei Polen und Frankreich. Während er spricht, ist ein deutsches Beobachtungsflugzeug vom Typ Henschel Hs 126 zu sehen, gefolgt von Aufnahmen einer Messerschmitt Me-109 und ihrer Formationen, die in den Wolken fliegen. Eine deutsche Flugabwehrstellung auf einer Brustwehr hoch über einem Fluss. Ein einsamer deutscher Wachposten patrouilliert an einem Strand und eine Staffel Me-109 fliegt tief über seinem Kopf. Blick aus der Nase eines deutschen Bombers, der tief über dem Wasser fliegt. Deutsche Dornier Do-17-Bomber dringen in eine Küste ein. Piloten und Bordschützen in den Bombern. Formation von Heinkel He-111-Bombern im Flug. Die Animation zeigt das britische Festland aus der Perspektive eines Sturzkampfbombers, der auf den Boden zusteuert. Die Sequenz endet mit einer Explosion. In der letzten Hälfte des Clips ist ein Männerchor zu hören, der die inoffizielle Hymne der Luftwaffe „Bomben auf Engelland“ von Norbert Schultze (Norbert Arnold Wilhelm Richard Schultze) singt.