Deutsche Gefangene marschierten durch die Straßen Münchens, nach seiner Festnahme durch die alliierten Streitkräfte in Zweiter Weltkrieg. Kolonne deutscher Soldaten 3 tiefe Marschvorführungen aus der Stadt. US-Army-Jeeps auf der Straße gesehen. Mehrere Leute haben Fahrräder auf der Straße gesehen. Fußgänger auf der Straße.
Eine Menge deutscher Zivilisten auf den Straßen Münchens gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem Armut und Mangel weit verbreitet sind. Männer und Frauen tragen Säcke mit Brennkohle auf den Schultern. Menschen tragen Kisten und Eimer voller Kohle, die sie von Kohlenlagern gesammelt haben. Mehrere Menschen laden Kohle auf Handkarren. Menschen versammeln sich in der Nähe des Eingangs eines Lagerhauses oder Tunnels. Sie drängen und schubsen sich gegenseitig, während sie versuchen, Kisten mit Vorräten aus dem Lagerbereich zu holen. Zwei deutsche Frauen versuchen erfolglos, mit Ziegeln oder Steinen einen hölzernen Vorratsbehälter aufzubrechen. Andere deutsche Bürger tragen ähnlich große Kisten mit unbekannten Vorräten davon.
Kapitulation des 512. Schwere Panzerjäger-Abteilung 512 in Iserlohn. Deutsche Panzersoldaten stehen in Formation. Der Panzerkommandeur Leutnant Hauptmann Albert Ernst (ein Ritter-Kreuz-Träger) kapituliert einem Offizier der 99. Infanteriedivision der US Army. Deutscher Soldat gibt eine Panzerfaust-Panzerabwehrwaffe aus. Lastwagenkonvoi, beladen mit deutschen Gefangenen. Deutsche Kriegsgefangene laden unter Aufsicht von US-Soldaten in die LKW. Der 512. Wurde mit Panzerjäger Tiger Ausf ausgerüstet. B Jagdtiger (SD. Kfz. 186) Tankzerstörer. (Zweiter Weltkrieg).
Feldmarschall Montgomery und Luftmarschall der britischen Luftwaffe am Flughafen Gatow in Berlin während des Zweiten Weltkriegs. Air Marshal steigt in den Personalwagen am Flughafen Gatow. Ein C-54 'Argonaut IV' parkte auf dem Boden, der hochrangiges Armeepersonal nach Berlin transportierte. Flieger erwarten die Ankunft eines Würdenträgers am Flughafen Gatow. Feldmarschall Montgomery und andere britische Offiziere steigen von einer C-47 aus.
In Berlin warten deutsche Zivilisten in einer Schlange, um in einen Bus zu steigen. Kinder an der Tür. Nach der Berliner Schlacht in Zweiter Weltkrieg transportieren Zivilisten Möbel aus einem bombenbeschädigten Gebäude. Männer parken den mit Möbeln beladenen Lastwagen vor einem Gebäude. Eine beschädigte Kirche durch Bombenangriffe in Berlin. Eine Zementverputzung mit einem Kreuz am Eingang der Kirche.
Deutsche Truppen ergeben sich am Ende des Zweiten Weltkriegs in Tangermünde den Amerikanern. Deutsche Soldaten legen ihre Gewehre auf einen Haufen, während sie durch die Trümmer einer beschädigten Brücke klettern. Sie kommen aus dem sowjetisch besetzten Gebiet auf der Ostseite der Elbe, um sich am Westufer in Tangermünde den Amerikanern zu ergeben. Blick auf einen riesigen Stapel deutscher Armeegewehre. Deutsche Soldaten gehen über die teilweise zerstörte Brücke, die nur für eine Fußgängerreihe Platz bietet. Am Westufer hat es sich ein einzelner sowjetischer Soldat zur Aufgabe gemacht, deutsche Soldaten zu beschimpfen und zu treten, als sie an ihm vorbeigehen. Viele der deutschen Soldaten weichen seinen Tritten aus. Niemand beachtet ihn wirklich, während sie vorbeieilen. US-Soldaten in der Nähe kümmern sich kaum um seine Streiche. Ein Schild in der Nähe lautet: „Das Verdanken wir unserem Führer, 405. Infanterieregiment.“ Rauch steigt vom Ostufer auf. Die Szene wechselt zu weiteren deutschen Soldaten, die ihre Waffen auf dem Gewehrhaufen stapeln, während sie die Brücke betreten. Zurück am Westufer setzt der russische Soldat seine Mätzchen fort.
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