Am 12. und 13. Februar 1951 erlitten Teile der 2. US-Infanteriedivision, darunter das 38. Infanterieregiment, im Koreakrieg bei Hoengsong schwere Verluste im Kampf gegen überlegene chinesische Streitkräfte. Drei Wochen später aufgenommene Fotos zeigen das Gemetzel auf einem gefrorenen Schlachtfeld. Die Überreste einer zerstörten US-Feldkanone liegen umgeben von toten US-Soldaten, die im Schnee erfroren sind. Ein schwer beschädigter US-Halbkettenwagen liegt im Dreck. Ein nicht identifiziertes Durcheinander ausgebrannter Kriegsmaschinen. Beschädigte 20-mm-Doppellafetten. US-Marines des 7. Regiments in voller Feldausrüstung betreten das Gebiet zum ersten Mal seit der Schlacht im Februar. Sie marschieren über eine schneebedeckte Straße, vorbei an den Überresten des US-Army-Konvois, der sich aus dem von chinesischen Truppen von allen Seiten belagerten Gebiet freikämpfte. Ein zerstörter US-Army-LKW. Ein Schild neben den Trümmern trägt die Aufschrift: „38th I.FL Co CP“. Ein toter amerikanischer Soldat, erfroren in einem Reisfeld. Rauch steigt von brennenden koreanischen Dorfgebäuden im Hintergrund auf, über einer terrassenförmigen Landschaft. Weitere Ansichten von zerstörter Ausrüstung und gefallenen Soldaten. Ein Gebirgspass im Hintergrund. Ein zerstörter LKW. Plötzlich steigt schwarzer Rauch im Hintergrund auf. Ein US-Marine steht neben einem M46 Patton-Panzer. Weitere Trümmer und zerstörte LKWs.
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