Im Zweiten Weltkrieg organisierte die nationalsozialistische deutsche Verwaltung im Berliner Sportpalast (ehemaliger Standort Sportpalast Berlin, Potsdamer Str. 172B, 10783 Berlin, Deutschland) eine Eisshow für die kriegsmüde Bevölkerung. Eine Eiskunstläuferin läuft auf der großen Eisbahn des Berliner Sportpalastes Eiskunstlauf. Das Stadion hat seit Januar 1944 aufgrund der Bombenangriffe der Alliierten kein Dach mehr. Der Erzähler bezeichnet es als „ausgebrannt“. Das Stahlskelett der Dachstützen ist sichtbar. Die Sitzplätze im Stadion sind mit Zuschauern in warmer Kleidung gefüllt. Einige benutzen auch Decken. Im Publikum befinden sich viele deutsche Soldaten in Uniform, auf die die Kamera während des Films fokussiert ist. Die deutsche Eiskunstläuferin Lydia Veicht vollführt zum Abschluss ihrer Vorstellung einige Pirouetten, während das Publikum begeistert applaudiert. Das Publikum klatscht in die Hände. Als Nächstes treten ein Mann und eine Frau auf und tanzen gemeinsam auf dem Eis. Zum Schluss tritt eine Truppe von Eiskunstläuferinnen auf dem Eis auf.
Das historische Stock Footage in HD Video. Honorar anzeigen unter Video-Player.
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