Psychedelische Drogen Lysergic acid diethylamide entdeckt von Dr. Albert Hofmann wird verwendet für Mind Control in den Vereini...
Die Dokumentation zeigt die Entwicklung und Verabreichung von LSD (Lysergsäurediethylamid) durch die CIA (Central Intelligence Agency) als Mittel zur Gedankenkontrolle (Projekt MKUltra). Szenen mit wirbelnden Farben und Lichtern sollen die Erfahrung eines halluzinogenen Rausches simulieren. Prostituierte und nächtliche Straßenszenen sind zu sehen. Ein Stier in einer Stierkampfarena, dem laut Sprecher Elektroden in den Kopf implantiert wurden, um ihn zu kontrollieren. Ein Mann, der unter Drogeneinfluss auf einem Stuhl sitzt, spricht emotional und weint. Eine Nahaufnahme zeigt George White, der am CIA-Programm mitarbeitete. Am 21. September 1977 spricht Stansfield Turner, Direktor der CIA, über die Mission Gedankenkontrolle. Mitglieder sitzen in einem Saal. Der Nachrichtenkorrespondent Paul Altmeyer steht vor dem Hauptquartier des OSS (Office of Strategic Services, dem Vorläufer der CIA) an seinem ursprünglichen Standort aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs in Washington D.C. Von diesem Hauptquartier aus wurden die ersten Versuche zur Gedankenkontrolle unternommen. Die Mitglieder dieser Mission sind die Gestalter und Entwickler des OSS. Standbilder zeigen den US-General William Joseph Donovan, genannt „Wild Bill“, und den Bostoner Industriellen Stanley Lovell, Leiter der OSS-Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Gedankenkontrolle. Standbilder zeigen OSS-Captain George H. White, ehemals vom Bureau of Narcotics. Ein Korrespondent zeigt und liest aus Whites Tagebuch und spricht über dessen Ausbildung. J. Michael Burke, Präsident des Madison Square Garden Centers, ist auf dem Basketballfeld des Centers zu sehen. Er war ein ehemaliger Kollege von White und spricht über ihn und dessen Fachwissen. Ein weiterer Kollege Whites, ein Drogenfahnder, spricht über ihn. Nahaufnahme von George White. Ein Eintrag in Whites Tagebuch. George White arbeitete im St. Elizabeth’s Hospital in Washington D.C. an einem Wahrheitsmedikament, wo Experimente durchgeführt wurden. Außenansicht der psychiatrischen Klinik St. Elizabeth’s in Washington D.C. Ein CIA-Memo von 1952 besagt, das Ziel sei, „eine Person so weit zu kontrollieren, dass sie gegen ihren Willen unseren Befehlen gehorcht“. Außenansichten der Sandoz-Laborgebäude in Basel, Schweiz, wo Dr. Albert Hofmann glaubte, eine psychedelische Droge entdeckt zu haben – LSD. Der pensionierte Chefpsychologe der CIA, John Gittinger, spricht über die starke Droge und gibt ein öffentliches Interview. Das Interesse der CIA an LSD war groß, doch man befürchtete, die Russen könnten in ihren Besitz gelangen. Ein Kommentator merkt an, dass fehlerhafte Geheimdienstinformationen besagten, das Sandoz-Labor wolle 100 Millionen Dosen LSD auf den freien Markt bringen. Besorgt waren die Vereinigten Staaten bereit, den gesamten Vorrat aufzukaufen. John Marks, Autor von „Die Suche nach dem Manchurian Candidate“, erklärt dem Interviewer jedoch anhand von Informationen aus Akten nach dem Freedom of Information Act, dass es sich um eine Fehlinformation handelte, die durch eine Verwechslung von Milligramm und Kilogramm durch einen amerikanischen Militärattaché entstanden war. Tatsächlich befanden sich nur 100 Dosen im Umlauf. Kurzes Filmmaterial über den CIA-Chemiker Dr. Sydney Gottlieb.
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